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	<title>Altersheim in Stuttgart</title>
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	<description>Altersheim, Pflegeheim, Altenheim - alles in Übersicht</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:14:47 +0000</pubDate>
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		<title>Pflegeversicherung: Unzureichende gesetzliche Absicherung im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem turnusmäßigen Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung ist zu entnehmen, dass bis zum Jahr 2040 mit einem Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen auf 3,4 Millionen zu rechnen ist. Der Bericht sagt jedoch nicht aus, welche finanziellen Auswirkungen dies auf die Sozialversicherungskosten der Bevölkerung haben wird. Immer wieder weist die Initiative zur Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem turnusmäßigen Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung ist zu entnehmen, dass bis zum Jahr 2040 mit einem Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen auf 3,4 Millionen zu rechnen ist. Der Bericht sagt jedoch nicht aus, welche finanziellen Auswirkungen dies auf die Sozialversicherungskosten der Bevölkerung haben wird. Immer wieder weist die Initiative zur Verbesserung der Pflegevorsorge auf diesen Missstand hin und legt wichtige Informationen,  die zur  Reformierung des Pflegesystems beitragen sollen, vor. Auch auf die Unterhaltspflicht der Kinder für Eltern und Schwiegereltern weist sie deutlich hin.<span id="more-752"></span></p>
<p>Insbesondere im Zuge der demographischen Entwicklung ist eine  persönliche Vorsorge für das Leben im Alter zu empfehlen. Doch auch sie ist von persönlichen Faktoren abhängig. Da Frauen statistischen Erhebungen zufolge eine höhere Lebenserwartung, meist aber ein niedrigeres Einkommen haben, müssen sie demzufolge höhere Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung leisten. Die private Pflegeversicherung wird  in drei Modellen angeboten: Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung und Pflegerente. Für Menschen ohne eigene Kinder kommt wiederum eine <a href="http://www.jetzt-vorsorgen.com/pflegeversicherung-kinderlose">Pflegeversicherung für Kinderlose</a> zum Tragen.</p>
<p>Doch die Aufnahme in eines dieser Angebote ist auch vom Alter oder dem Gesundheitszustand der Versicherungsnehmer abhängig. Ferner spielt die Frage des Einkommens eine entscheidende Rolle. So wird es chronisch kranken Patienten oder solchen mit niedrigem Einkommen kaum möglich sein, eine private Pflegevorsorge abzuschließen, denn jede Form einer privaten Vorsorge erfordert die Offenlegung der persönlichen Verhältnisse.</p>
<p>Wer sich jedoch schon in jungen Jahren für eine <a href="http://www.jetzt-vorsorgen.com/pflegerentenversicherung-vergleich">Pflegerente</a> oder private Zusatzversicherung entscheidet, kann ganz erheblich von niedrigen Beiträgen profitieren und einem Leben im Alter oder einem späteren Aufenthalt im Pflegeheim gelassener entgegen sehen. Mehr dazu im Ratgeber <a href="http://www.jetzt-vorsorgen.com/">Pflegeversicherungen</a>.</p>
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		<title>Rheuma</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

		<category><![CDATA[Rheumatismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Rheuma?
Rheuma tritt in Deutschland recht häufig auf, aber dennoch wissen viele nicht wie sich dieses Krankheitsbild auf das Leben der Betroffenen auswirkt.
Mit dem Begriff ‚Rheuma‘ bezeichnet man grundsätzlich eine bestimmte Form von Beschwerden, die den Bewegungsapparat betreffen. So zum Beispiel Schmerzen in den Gelenken oder Muskeln. Teilweise können aber auch die Haut, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Rheuma?</strong><br />
Rheuma tritt in Deutschland recht häufig auf, aber dennoch wissen viele nicht wie sich dieses Krankheitsbild auf das Leben der Betroffenen auswirkt.<br />
Mit dem Begriff ‚Rheuma‘ bezeichnet man grundsätzlich eine bestimmte Form von Beschwerden, die den Bewegungsapparat betreffen. So zum Beispiel Schmerzen in den Gelenken oder Muskeln. Teilweise können aber auch die Haut, die inneren Organe oder sogar das Nervensystem von der Erkrankung betroffen sein.<br />
Alle rheumatischen Krankheitsbilder werden in der Rheumatologie in rund hundert verschiedene Arten und dementsprechend in vier Hauptgruppen untergliedert. Die erste davon beinhaltet entzündlich rheumatische Erkrankungen (z.B. Kollagenosen), die zweite degenerative (z.B. Arthrose), die dritte rheumatische Erkrankungen aufgrund von Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes oder Gicht) und die vierte rheumatische Schmerzkrankheiten (den sogenannten Weichteilrheumatismus).<span id="more-649"></span></p>
<p><strong>Wodurch entsteht Rheuma?</strong><br />
Rheuma wird häufig durch Autoimmunerkrankungen oder Infektionen hervorgerufen. Aber auch Erbfaktoren spielen eine große Rolle. Weitere Faktoren für das Entstehen der Krankheit sind:  falsche oder zu starke Belastung von Muskeln und Gelenken oder Entzündungen.</p>
<p><strong>Wen betrifft die Erkrankung?</strong><br />
Entgegen der landläufigen Meinung tritt Rheuma nicht nur bei älteren Menschen auf, sondern kann in Einzelfällen auch bereits bei Kleinkindern auftreten. Um schnell und gezielt behandeln zu können ist ein umgehender Besuch beim Facharzt bereits bei den ersten Symptomen zu empfehlen.</p>
<p><strong>Woran erkennt man die Erkrankung?</strong><br />
Typische Rheumasymptome sind: wenig Kraft in den Händen, Gelenkschmerzen und -schwellungen, steife Finger und starke Rückenschmerzen am Morgen. Treten diese gehäuft auf ist es sinnvoll sich einem Rheuma-Check (z.B. online) zu unterziehen. Diese kann das Risiko einer bereits vorliegenden Erkrankung mit großer Wahrscheinlichkeit berechnen. Letzte Gewissheit bietet jedoch nur ein Besuch beim Facharzt.</p>
<p><strong>Welche Behandlungsmaßnahmen gibt es?</strong><br />
Rheuma kann nach dem heutigen Stand der Forschung noch nicht geheilt werden, allerdings ist eine Unterdrückung der Schmerzen durch regelmäßige Medikamenteneinnahme erzielt werden. Dadurch wird meist sogar das Fortschreiten der Erkrankung vermieden.</p>
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		<title>Ursachen und Behandlung von Alzheimer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>

		<category><![CDATA[Alzheimerprävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Alzheimer ist eine der typischen Alterserkrankungen bei Menschen über 65 Jahren und gehört zu den dementiellen Erkrankungen. Bei Alzheimerpatienten kommt es zu einer erheblichen Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten und es entstehen im Verlauf der Erkrankung immer stärkere Verhaltensauffälligkeiten. Verantwortlich dafür sind Plaqueablagerungen im Gehirn bei gleichzeitiger Abnahme der Hirnmasse. Dies ist nicht vermeid- oder heilbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alzheimer ist eine der typischen Alterserkrankungen bei Menschen über 65 Jahren und gehört zu den <a href="http://www.altersheim-stuttgart.de/demenz-aktiv-vorbeugen/" target="_blank">dementiellen Erkrankungen</a>. Bei Alzheimerpatienten kommt es zu einer erheblichen Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten und es entstehen im Verlauf der Erkrankung immer stärkere Verhaltensauffälligkeiten. Verantwortlich dafür sind Plaqueablagerungen im Gehirn bei gleichzeitiger Abnahme der Hirnmasse. Dies ist nicht vermeid- oder heilbar, sondern nur durch medikamentöse Behandlung zu verlangsamen.<br />
Ob ein Mensch an Alzheimer erkrankt ist, lässt sich anhand der folgenden sieben Symptome erkennen, die vom amerikanischen National Institue on Aging  erforscht und formuliert wurden:<span id="more-507"></span><br />
1.	Ständiges Widerholen einer eihttp://www.altersheim-stuttgart.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=507nzigen Frage.<br />
2.	Ständiges Erzählen einer kurzen Anekdote.<br />
3.	Verlernen bzw. vergessen alltäglicher Tätigkeiten (z.B. Bedienung des Herdes)<br />
4.	Verlernen des Umgangs mit Geld (z.B. Überweisungen oder Rechnungen)<br />
5.	Ständiges Verlegen von Gegenständen (unbeabsichtigtes Verstecken)<br />
6.	Vernachlässigen des Äußeren, aber Bestreitung dieser Tatsache<br />
7.	Beantwortung von Fragen durch Wiederholung der Frage<br />
Treten diese Symptome gehäuft auf, so ist es in jedem Fall ratsam einen Arzt aufzusuchen. Kommt es dann tatsächlich zu der Diagnose Alzheimer, verläuft die Krankheit in drei unterschiedlichen Phasen. Die erste davon ist das Prä-Demenz-Stadium, das bereits acht Jahre vor einer sicheren Diagnose auftreten kann und meist zu Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis führt.                                                   Das Früh- und Mittelstadium dagegen beeinflusst neben dem Kurzzeitgedächtnis auch die Sprachfähigkeit und zeigt sich meist anhand von einem deutlich verringerten Vokabular des Betroffenen. Zudem nehmen die feinmotorischen Fähigkeiten (z.B. beim Schreiben) ab und komplexe Tätigkeiten können nicht mehr nachvollzogen werden. Dementsprechend fällt die Selbstversorgung und vor allem die Bewältigung von Behördenangelegenheiten meist schwer. Wer sich in solch einem Fall verunsichert fühlt, kann z.B. auf ambulante Pflegeheime zurückgreifen oder in eine Einrichtung für Betreutes Wohnen ziehen. Im fortgeschrittenen Stadium sind Alzheimerpatienten völlig auf Hilfe von außen angewiesen. Sie sind nicht mehr in der Lage vertraute Personen oder alltägliche Gegenstände zu erkennen und neigen meist zu a<img class="alignleft size-large wp-image-623" title="Medikation Alzheimer" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/verschiedenes-045-1024x665.jpg" alt="Medikation Alzheimer" width="171" height="111" />ggressivem Verhalten. Zudem nimmt die Muskulatur immer mehr ab, bis hin zu Bettlägerigkeit. In diesem Zustand ist eine rund um die Uhr Betreuung unumgänglich, (Diese kann z.B. durch auf Alzheimer spezialisierte Seniorenresidenzen bzw. Pflegeheime sicher gestellt werden).</p>
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		<title>Auch im Alter sollte man fit bleiben</title>
		<link>http://www.altersheim-stuttgart.de/auch-im-alter-sollte-man-fit-bleiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[E-Bikes]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Fitness ist oft keine Frage des Alters, sondern der Einstellung zum Leben und natürlich der Lebensgewohnheiten. Wichtig ist vor allen Dingen, dass man sich seine körperliche, aber auch seine geistige Beweglichkeit behält. Doch auch das Alter fordert meist seinen Tribut und je mehr man diesem entgegen wirkt, desto länger bleibt man fit.
Freiverkäufliche Medikamente im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fitness ist oft keine Frage des Alters, sondern der Einstellung zum Leben und natürlich der Lebensgewohnheiten. Wichtig ist vor allen Dingen, dass man sich seine körperliche, aber auch seine geistige Beweglichkeit behält. Doch auch das Alter fordert meist seinen Tribut und je mehr man diesem entgegen wirkt, desto länger bleibt man fit.</p>
<p><strong>Freiverkäufliche Medikamente im Internet günstig kaufen</strong><br />
Oftmals kann man mit der Ernährung nicht mehr die Vitamine und Mineralstoffe zuführen, die man eigentlich braucht. Schon ab einem Alter über 40 Jahren lässt die Knochendichte merklich nach und wer nicht rechtzeitig etwas dagegen tut, kann unter Umständen die  Krankheit  Osteoporose bekommen. Meist braucht man hier einen erhöhten Kalziumbedarf. Auch Magnesium ist gut für jeden Muskel gut und wer schon öfter mit schmerzhaften Wadenkrämpfen nachts zu tun hatte, nimmt gerne diesen Zusatzstoff. Doch auch diese freiverkäuflichen Medikamente können auf Dauer ziemlich teuer werden. Wer <a href="http://www.maxisana.de/">günstige Medikamente im Internet</a> sucht, sollte auf die Webseite maxisana.de klicken. Hier findet der Interessent alles, was er für seine Fitness braucht, ob Schmerzgels, Mittel gegen Bronchitis, Augentropfen, Biotin für schöne Haare und Nägel oder Ginkgo Präparate für ein gutes Gedächtnis. Auch ein gutes Blutdruckmessgerät kann immer von Vorteil sein. Ebenso sorgen hochwertige Körperöle für ein absolut gutes Hautgefühl.</p>
<p><strong>E-Bikes – eine kleine Hilfe im Alter</strong><br />
Auch wenn es sich keiner so richtig vorstellen kann, wenn man älter wird, ist vieles nicht mehr so einfach und selbstverständlich. So kann auch das Fahrrad fahren später einmal zu einem Hindernis werden. Früher wurde jeder noch so steile Berg mit Leichtigkeit bewältigt, später jedoch ist jede kleine Steigung e<strong><img class="alignleft size-large wp-image-744" title="Radler" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/fitter-senior-1023x644.jpg" alt="Radler" width="199" height="125" /></strong>in unüberwindbares Hindernis. Dafür gibt es jetzt <a href="http://www.liquid-life.de/fahrrad/e-bikes.html">elektronische Fahrräder</a>, damit auch diese Freizeitbeschäftigung im Alter noch Spaß macht. Diese tollen E-Bikes unterstützen den Radfahrer in seiner Aktivität und auch große Strecken können somit ohne Probleme bewältigt werden. Der tiefe Einstieg erleichtert sehr das Aufsteigen auf das Fahrrad.</p>
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		<title>Private Pflegeversicherung heutzutage ein Muss</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten Pflege]]></category>

		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen werden immer älter, und die staatliche Pflegeversicherung deckt die immer höheren Kosten oft nur sehr unzureichend ab. Deshalb ist heutzutage die private Pflegeversicherung ein Muss für Sie, wenn Sie im Alter gut gepflegt und von den damit verbundenen finanziellen Kosten nicht überfordert werden wollen.
Kriterien für die Auswahl einer privaten Pflegeversicherung
Das herausragende Kriterium für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen werden immer älter, und die staatliche Pflegeversicherung deckt die immer höheren Kosten oft nur sehr unzureichend ab. Deshalb ist heutzutage die private Pflegeversicherung ein Muss für Sie, wenn Sie im Alter gut gepflegt und von den damit verbundenen finanziellen Kosten nicht überfordert werden wollen.</p>
<p><strong>Kriterien für die Auswahl einer privaten Pflegeversicherung</strong><br />
Das herausragende Kriterium für Sie als Versicherter bei der Auswahl einer privaten Pflegeversicherung ist natürlich das Preis-Leistungsverhältnis. Sie wollen einen möglichst niedrigen <a href="http://www.pflegeversicherung-beitrag.de/">Pflegeversicherung Beitrag</a> zahlen und im Pflegefall nach Möglichkeit viel Zuschüsse erhalten.<span id="more-735"></span> Zur Ermittelung geeigneter Versicherer eignen sich ein <a href="http://www.pflegeversicherung-beitrag.de/">Pflegeversicherung Vergleich</a> auf Internetvergleichsportalen wie etwa www.pflegeversicherung.com, das immer die aus Redaktionssicht sechs besten Tarife aufzeigt. Augenblicklich fahren Sie nach Redaktionsansicht dabei am besten mit den Pflegevorsorge Flex Tarifen der Axa Versicherung. Aber auch der Premium Tarif der Versicherungskammer Bayern oder der Pet Tarif der DKV gelten als besonders empfehlenswert.</p>
<p><strong>Ihre ganz individuell erwirtschaftete private Pflegeversicherung</strong><br />
Wenn Sie davon überzeugt sind erst im höheren Alter pflegebedürftig zu werden, könnte es sich für Sie auch lohnen Monat für Monat 100-200 Euro in einen mit 6-7 Prozent verzinsten Unternehmensanleihefonds zu zahlen, und dann wenn Sie pflegebedürftig werden den aus diesem Anleihefonds angesammelten Kapitalstock und die daraus noch zu erzielen Zinsen für die Bezahlung der Pflegekosten aufzuwenden. Dies bietet Ihnen den Vorteil, dass sich Ihre Einlagen verzinsen und im Alter dann auf einen Schlag einige hundert Tausender für Ihre Pflege zur Verfügung stehen. Auch sind Sie so flexibler, da bei der klassischen privaten Pflegeversicherung die Leistungsgewährung an Kriterien wie Grad der Pflegebedürftigkeit gekoppelt sind, während sie bei der Anleihefondlösung die Verwendung des Geldes selbst bestimmen. Schließlich ist es ja nach wie vor Ihr Geld. Freilich setzt diese Lösung voraus, dass Sie nicht vorzeitig pflegebedürftig werden und lange Zeit haben Kapital aufzubauen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Für welche der geschilderten Varianten Sie sich auch entscheiden-eins ist klar: Angesichts explodierender Pflege- und Altenheimkosten müssen Sie Ihren Pflegebedarf im Alter finanziell absichern. Beginnen Sie also schon in jungen Jahren damit Rücklagen zu bilden, indem Sie entweder in eine klassische private Pflegeversicherung einzahlen, oder aber -etwa durch Einzahlung in einen Anleihefonds- für Ihren Pflegebedarf im Alter finanziell vorsorgen.</p>
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		<title>Umgang mit Demenzkranken</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>

		<category><![CDATA[Demenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass alte Menschen gerne in Erinnerungen schwelgen ist normal. Doch wenn der Alltag dadurch zunehmend beeinträchtigt wird, kann dies auf eine Demenzerkrankung hindeuten. Bei einer Demenz handelt es sich um eine (meist altersbedingte) Erkrankung des Gehirns, die dazu führt, dass der Betroffene immer mehr vergisst und verlernt. Dieses Vergessen findet in einem Rückwärtsprozess statt, d.h. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass alte Menschen gerne in Erinnerungen schwelgen ist normal. Doch wenn der Alltag dadurch zunehmend beeinträchtigt wird, kann dies auf eine Demenzerkrankung hindeuten. Bei einer Demenz handelt es sich um eine (meist altersbedingte) Erkrankung des Gehirns, die dazu führt, dass der Betroffene immer mehr vergisst und verlernt. Dieses Vergessen findet in einem Rückwärtsprozess statt, d.h. Dinge, die gerade erst geschehen sind, werden schneller vergessen als solche, die vor langer Zeit geschehen sind. So ist es typisch für Demenzkranke immer wieder die gleiche Frage zu stellen, da sie sowohl die Antwort als auch die Tatsache, dass sie bereits gefragt haben bereits nach kurzer wieder vergessen haben. Meist reagieren sie daher verunsichert, wenn sie ihr Gegenüber genervt darauf verweist doch schon geantwortet zu haben.<span id="more-686"></span></p>
<p>Im Verlauf der Erkrankung verlernt der Betroffene immer mehr Erwachsenentypische Verhaltensweisen und Tätigkeiten und wird zu einer Art Kind. So entstehen unter Umständen Unsicherheiten bei der Bedienung von Haushaltsgeräten (z.B. Herd/Backofen), beim Autofahren oder Schuhe binden. Da anfangs nur das Kurzzeitgedächtnis betroffen ist, können vertraute Tätigkeiten teilweise aus dem Langzeitgedächtnis rekonstruiert werden. Dennoch ist eine Beaufsichtigung für Demenzpatienten im fortgeschrittenen Stadium unumgänglich. Diese können häufig ungenießbare Lebensmittel nicht mehr von frischen unterscheiden, vernachlässigen ihre Körperhygiene, gehen fahrlässig mit spitzen Gegenständen um oder vergessen zu essen und zu trinken. Zudem entwickeln manche Patienten starke Weglauftendenzen, finden aber nicht mehr den Weg zurück. In diesem Fall hilft es manchmal schon die Wohnungstür mit einem Vorhang zu versehen, so dass diese nicht direkt als Ausgang erkennbar ist. Vergiftungen, Verbrennungen und Verletzungen lassen sich durch Kindersicherungen oder das konsequente Wegschließen von Medikamenten, Putzmitteln und elektrischen Geräten (Brotschneidemaschine, Wasserkocher…) verhindern. Grundsätzlich sollten Patienten nicht durch lange Sätze, mehrdeutige Begriffe oder schnelles sprechen verwirrt werden, sondern durch einfache Aufforderungen angesprochen werden. Diskussionen führen meist zu nichts, da sich der Demenzkranke nicht auf logische Argumente einlässt. Daher ist es besser ihn bei einer beginnenden Meinungsverschiedenheit abzulenken. Eine unauffällige Überprüfung (z.B. Darf ich mal Ihr/Dein Bad benutzen?) ist meist einfacher als lange Erklärungen, warum eine Überprüfung notwendig ist. Außerdem gibt sie dem Betroffenen nicht das Gefühl unselbstständig zu sein.<img class="alignleft size-large wp-image-703" title="Checkliste für Angehörige von Demenzkranken" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/demenz-pflege-1024x647.png" alt="Checkliste für Angehörige von Demenzkranken" width="1060" height="414" /></p>
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		<title>Altersdepressionen erkennen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Altersdepression]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Symptome treten auf?
Altersdepressionen sind tückisch, denn sie äußern sich anfangs nur durch körperliche Beschwerden, die meist nicht gleich als Depressionsanzeichen erkannt werden und zudem teilweise denen einer Demenz ähneln. Dazu gehören zum Beispiel: Gedächtnis- und/ oder Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindelgefühle, starkes Schwitzen. Aufgrund dieser allgemeinen Beschwerden ist oft sogar für Ärzte und Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-666" title="Altersdepression" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/jungschar09-006.jpg" alt="Altersdepression" width="139" height="125" />Welche Symptome treten auf?</strong><br />
Altersdepressionen sind tückisch, denn sie äußern sich anfangs nur durch körperliche Beschwerden, die meist nicht gleich als Depressionsanzeichen erkannt werden und zudem teilweise denen einer Demenz ähneln. Dazu gehören zum Beispiel: Gedächtnis- und/ oder Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindelgefühle, starkes Schwitzen. Aufgrund dieser allgemeinen Beschwerden ist oft sogar für Ärzte und Experten nicht ganz einfach die Diagnose Altersdepression zu stellen. Meist kommt es erst zu einer sicheren Diagnose, wenn der Patient über einen längeren Zeitraum Niedergeschlagenheit empfindet und sich immer mehr zurückzieht.</p>
<p><strong>Was unterscheidet Depressionen von normaler Trauer?</strong><br />
Traurigkeit gehört zum Leben dazu und tritt besonders dann auf, wenn ein geliebter und geschätzter Mensch stirbt. Dann gehört Trauer mit zum Leben und hilft dabei den Verlust zu verarbeiten. Allerdings muss zwischen einer normalen Trauerreaktion und grundloser Traurigkeit über einen längeren Zeitraum unterschieden werden. Vor allem bei alleinstehenden einsamen Senioren besteht die Gefahr, dass ein Trauerprozess im schlimmsten Fall auch in einer Altersdepression enden kann.</p>
<p><strong>Wie oft tritt die Erkrankung auf?</strong><br />
Viele Senioren empfinden die genannten Krankheitssymptome als unbehandelbare Alterserscheinungen und kommen gar nicht auf den Gedanken damit zum Arzt zu gehen. Dabei leiden zehn bis fünfzehn Prozent der über fünfundsechzig Jährigen unter den Anzeichen einer depressiven Verstimmung. Bei Altersgenossen, die in einem Pflegeheim leben, sind es sogar fast vierzig Prozent. <span id="more-654"></span></p>
<p><strong>Wen betrifft die Altersdepression?</strong><br />
Frauen neigen eher zu Altersdepressionen als Männer. Grundsätzlich gilt: alle älteren Menschen, die einen schweren Verlust zu verkraften haben, einsam sind, unter Armut, Hoffnungslosigkeit oder Mangelernährung leiden, sind besonders anfällig. Denn alle diese Lebensumstände führen zu chronischem Stress, der wiederum als Auslöser für Depressionen aller Art fungiert.</p>
<p><strong>Welche Heilungsmöglichkeiten gibt es?</strong><br />
Zu den wichtigsten gehört die Lichttherapie, die zum Beispiel durch Spaziergänge oder Urlaub im Süden noch gesteigert werden kann. Zusätzlich wird meist das Schlafverhalten untersucht und je nach Diagnose angepasst. In einigen Fällen kann schon ein kontrollierter Schlagmangel die Symptome deutlich bessern.</p>
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		<title>Senioren auf Reisetour</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Seniorenreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>

		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten mit diesem Eintrag alle SeniorInnen bei der Planung ihrer Reisetour ein wenig unterstützen und Auskunft über die Möglichkeit einer Übersetzung Englisch Deutsch erteilen. Im Folgenden soll kurz auf den Übersetzungsdienst &#8220;Toptranslation&#8221; eingegangen werden.
Toptranslation:
Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, welches sich zum Ziel gemacht hat, einen transparenten, schnellen sowie qualitativ hochwertigen Übersetzungsprozess bereitzustellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten mit diesem Eintrag alle SeniorInnen bei der Planung ihrer Reisetour ein wenig unterstützen und Auskunft über die Möglichkeit einer Übersetzung Englisch Deutsch erteilen. Im Folgenden soll kurz auf den Übersetzungsdienst &#8220;Toptranslation&#8221; eingegangen werden.</p>
<p>Toptranslation:<br />
Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, welches sich zum Ziel gemacht hat, einen transparenten, schnellen sowie qualitativ hochwertigen Übersetzungsprozess bereitzustellen. Es verfügt über zahlreiche, professionell ausgebildete MitarbeiterInnen, welche aus diversen Kulturen stammen und hochwertige, moderne Technik verwendet. Damit soll gewährleistet werden, dass jegliche Sprachbarrieren überwunden werden können und dass die KundInnen Übersetzungen auf höchstem Niveau erwarten dürfen. Insgesamt haben KundInnen die Möglichkeit, Übersetzungen von 45 Sprachen in Anspruch zu nehmen, darunter selbstverständlich auch <a href="https://www.toptranslation.com/de/uebersetzung-englisch-deutsch">eine Übersetzung Englisch Deutsch</a>.<span id="more-682"></span> Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen durch Termintreue, beste Qualität, sowie einen überzeugenden Service aus und individuelle Wünsche und Bedürfnisse der KundeInnen stehen im Zentrum des Interesses. Zusammenfassend ist dieser <a href="https://www.toptranslation.com/de">Übersetzungsdienst</a> besonders empfehlenswert.</p>
<p>Im Folgenden sollen weitere, ähnliche Dienste beschrieben werden, damit SeniorInnen mehr als nur einen Übersetzungsdienst zur Auswahl haben.</p>
<p>Lingo 24:<br />
Das Ziel dieses Unternehmens ist es, seinen Kundinnen den besten Übersetzungs-Service zu bieten, und zwar zu einem durchaus leistbaren Preis, in höchster Qualität und natürlich fristgerecht. Dieser Übersetzungsdienst zeichnet sich vor allem durch ihre langjährige Erfahrung, sowie durch einen niveauvollen Kundenservice aus. Darüber hinaus sind alle ÜbersetzerInnen, die in diesem Unternehmen angestellt sind MuttersprachlerInnen der Sprachen, die sie übersetzen, was zur Folge hat, dass alle Sätze selbstverständlich grammatikalisch korrekt übersetzt werden. Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Unternehmensphilosophie des Unternehmens verspricht, stets erstklassige Übersetzungen zu liefern.</p>
<p>Tolingo Translation:<br />
Neben Übersetzungen von über 220 Sprachkombinationen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen sowie eine kompetente Beratung. Hochwertige Qualität, Pünktlichkeit, sowie muttersprachliche ÜbersetzerInnen stehen im Mittelpunkt. Dass diese Firma besonders erfolgreich ist beweist die Zahl von mehr als 6 Tausend qualifizierten ÜbersetzerInnen, was darauf schließen lässt, dass das Unternehmen besonders viele zufriedene KundInnen ausweist.</p>
<p>Alle drei aufgezählten Unternehmen sind empfehlenswert und es liegt schlussendlich an Ihren eigenen Bedürfnissen und Interessen, für welchen der Anbieter Sie sich entscheiden. </p>
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		<title>Lassen Sie sich helfen - beim Kochen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

		<category><![CDATA[Küchenutensilien]]></category>

		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich von anderen Menschen, sicherlich, aber darum geht es hier jetzt nicht. Sie gehören zu denen, die auch als Senioren noch nicht nur in der Vergangenheit leben, sondern Ihren Kopf auch noch für aktuelle Trends nutzen? Wer heute etwas sucht, nutzt das Internet, und wenn es Kochrezepte sind. Nehmen wir an, Sie haben Appetit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-690" title="Kochen macht auch Senioren Spaß" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/suppe-1024x638.jpg" alt="Kochen macht auch Senioren Spaß" width="235" height="147" />Natürlich von anderen Menschen, sicherlich, aber darum geht es hier jetzt nicht. Sie gehören zu denen, die auch als Senioren noch nicht nur in der Vergangenheit leben, sondern Ihren Kopf auch noch für aktuelle Trends nutzen? Wer heute etwas sucht, nutzt das Internet, und wenn es Kochrezepte sind. Nehmen wir an, Sie haben Appetit auf <a href="http://www.meine-kochfibel.de/rubrik/select_category/suppeneintopf.html">Suppe</a>. Einfach drauflos kochen, dann werden Sie mal wieder eine der Suppen kochen, die Sie schon Ihr ganzes Leben gekocht haben; probieren Sie doch einfach mal eine neue aus. Und die suchen Sie im Internet. Sie werden merken, der Umgang mit dem Web ist so einfach, wie telefonieren und mit einem klein wenig Übung werden die Fragen, die sich im Alltag stellen mit großer Leichtigkeit ihre Antwort finden. Und das nicht nur bei neuen Kochrezepten.<br />
<span id="more-679"></span><br />
Der Gebrauch eines Rechners wird für Sie dann genauso selbstverständlich, wie der Gebrauch von <a href="www.mymonster.de/Kuechengeraete/Kochbesteck-Kuechenutensilien/">Küchenutensilien</a>, die die kleinen Handgriffe im Alltag erleichtern. Wie ein elektrischer Dosenöffner, der ohne Kraftaufwand dem Blech zu Leibe rückt oder eine Käsereibe mit Motor. Diese Geräte helfen Ihnen im Alltag länger unabhängig zu bleiben und selbstständig dafür Sorge zu tragen, dass mittags etwas auf den Tisch kommt.<br />
Neugierde ist ja eigentlich oft verpönt, aber wenn Sie ihre Neugierde nutzen, um sich helfen zu lassen, merken sie schnell, dass dies Wissen - wollen nicht nur Fragen beantwortet. Oft ist es auch eine Anregung zum Mitmachen und bald werden Sie Ihre Rezepte nicht nur kochen, sondern mit anderen teilen.</p>
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		<title>Plötzlich pflegebedürftig und dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaWe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>

		<category><![CDATA[Altersdomizil]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal geht alles ganz schnell. Ein Sturz oder ein Schlaganfall kann einen gesunden Menschen in kurzer Zeit zu einem Pflegefall machen und die Angehörigen vor die Frage stellen was nun zu tun ist. Wer sich dagegen schon vorher Gedanken gemacht hat, kann seiner Familie für den Notfall wichtige Informationen notieren.
Denn auch wenn es kein schöner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geht alles ganz schnell. Ein Sturz oder ein Schlaganfall kann einen gesunden Menschen in kurzer Zeit zu einem <a href="http://www.bundesgesundheitsministerium.de/index.php?id=478">Pflegefall</a> machen und die Angehörigen vor die Frage stellen was nun zu tun ist. Wer sich dagegen schon vorher Gedanken gemacht hat, kann seiner Familie für den Notfall wichtige Informationen notieren.<br />
Denn auch wenn es kein schöner Gedanke ist, das vertraute Zuhause zu verlassen und in Pflegeheim zu ziehen, so fällt dieser Schritt umso leichter, je besser das neue Zuhause den eigenen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Um sich auch in einer Pflegeeinrichtung wie Zuhause zu fühlen, sollten die folgenden fünf Kriterien bei der Auswahl Beachtung finden:<span id="more-541"></span></p>
<p><strong>1.	Der Ort</strong><br />
Der Ort und die Umgebung ist dann besonders wichtig, wenn rüstige Senioren, die gerne aktiv sind, sich nach einem Altersdomizil umsehen. Dabei stellt sich nicht nur die Frage wie weit eine Einrichtung vom Wohnsitz der eigenen Freunde und Verwandten entfernt ist, sondern auch wie gut sie erreichbar ist (z.B. mit Auto, Bus und Bahn). Außerdem sollte vorher in Betracht gezogen werden, ob das dort herrschende Klima (vor allem bei südlichen Ländern) vertragen wird.</p>
<p><strong>2.	Die Infrastruktur</strong><br />
Steht der Ort fest, gibt es meist mehrere Einrichtungen, die infrage kommen. Daher lohnt es sich, auch deren nähere Umgebung unter die Lupe zu nehmen.<br />
Gibt es eine gute Verkehrsanbindung bzw. öffentliche Verkehrsmittel? Sind Arzt, Apotheke, Frisör und Co. zu Fuß erreichbar? Befindet sich eine Grünanlage oder ein Park zum Spazieren gehen in der Umgebung?</p>
<p><strong>3.	Die Aus</strong><strong>stattung</strong><br />
Auch für die Einrichtung selbst gibt es verschiedene Kriterien, die ein hohes Maß an Qualität garantieren. Senioren, die sich für ein bestimmtes Haus interessieren, sollten sich daher vorher einige Notizen machen und direkt vor Ort bei einem Besuchstermin nachfr<img class="alignleft size-large wp-image-624" title="Altenheim" src="http://www.altersheim-stuttgart.de/wp-content/ulpoads/2011/12/p1000491-1024x768.jpg" alt="Altenheim" width="210" height="171" />agen. Häufig ist auch ein mehrtägiges Probewohnen möglich.<br />
Wer an bestimmten Alterserkrankungen – wie zum Beispiel Demenz-  leidet, sollte darauf achten, ob die Einrichtung entsprechende Therapien anbietet oder sich sogar auf die eigene Erkrankung spezialisiert hat. Auch ein Gespräch mit Bewohnern kann Klarheit darüber verschaffen, wie Pflege und Versorgung gehandhabt werden. Bei einem unguten Gefühl vor Ort gilt: lieber nicht einziehen.</p>
<p><strong>4.	Das Freizeitangebot</strong><br />
Besonders für Menschen, die nicht bettlägerig sind, ist ein vielfältiges Freizeitangebot wichtig. Gibt es eine Kegelbahn/ ein Schwimmbad oder vielleicht sogar eine Sauna? Stehen regelmäßige Ausflüge zu verschiedenen Zielen auf dem Programm? Werden gemeinsame Feste und Feiern angeboten? Sind Spielenachmittage und Sportangebote die Regel und nicht nur ein einmaliges Ereignis? Wenn ja, lohnt es sich nachzufragen, ob ein unverbindlicher Besuch möglich ist.</p>
<p><strong>5.	Sonstiges/ persönliche Wü</strong><strong>nsche</strong><br />
Nicht zuletzt sind auch die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen sehr wichtig. Der größte Wellnessbereich nützt nichts, wenn man ihn aufgrund einer Behinderung nicht nutzen kann. Daher sollte schon von Anfang an abgeklärt werden, ob liebgewonnene Gewohnheiten auch weiterhin durchgeführt werden können. So ist es nach Absprache zum Beispiel häufig kein Problem ein Haustier mitzuversorgen oder nachmittags eine Tasse Tee aufs Zimmer serviert zu bekommen.</p>
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